Krea­ti­vi­tät: reFORMativ

Krea­ti­vi­tät: reFORMativ

Hori­zon­te erwei­tern. Mut stär­ken. Ver­än­de­run­gen sehen.

BESCHREIBUNG

Egal ob in der eige­nen Arbeit, in her­aus­for­dern­den Lebens­si­tua­tio­nen, bei der Gestal­tung des eige­nen Lebens­we­ges oder im eige­nen Umgang mit Ver­än­de­run­gen: Ste­fan Olschew­ski und Jon­ny Ren­ger ver­trau­en dar­auf, dass Krea­ti­vi­tät im Wesen jedes Men­schen fest ver­an­kert ist und die Fähig­keit, das eige­ne krea­ti­ve Poten­zi­al zu nut­zen, geför­dert und (wie­der) ein­ge­übt wer­den kann. Mit den reFOR­Ma­tiv Wochen­en­den laden sie ein, den eige­nen Erfah­rungs­ho­ri­zont zu erwei­tern, sich mutig und hand­lungs­si­cher auf Unbe­kann­tes ein­zu­las­sen und in den Her­aus­for­de­run­gen zwi­schen Sta­bi­li­tät und Ver­än­de­rung nach pas­sen­den Lösun­gen zu suchen.

ZIELE

  • Per­sön­lich­keit bestär­ken: Wir haben die Wochen­en­den dar­auf ange­legt durch die Aus­ein­an­der­set­zung mit Krea­ti­vi­tät und krea­ti­ven Pro­zes­sen selbst ermu­tigt und bestärkt zu werden
  • Für All­tags­ge­stal­tung ler­nen: Wir sind über­zeugt, dass Krea­ti­vi­tät nicht auf künst­le­ri­sches Arbei­ten beschränkt ist, son­dern einen gro­ßen Mehr­wert auch für Lebens­ge­stal­tung im All­tag bieten
  • Kom­fort­zo­ne erwei­tern: Wir schät­zen Offen­heit, Spiel­freu­de und Neu­gier­de als krea­ti­ve Grund­hal­tun­gen, die ein­la­den neue Erleb­nis­se und Erfah­run­gen zu machen und damit die eige­ne Kom­fort­zo­ne zu erweitern
  • Platt­form für gemein­sa­me Pro­zes­se: Wir ver­ste­hen uns nicht als “leh­ren­de Exper­ten”, son­dern viel mehr als Weg­be­glei­ter, die sich mit der Grup­pe gemein­sam auf eine Rei­se bege­ben um im Aus­tausch mit- und von­ein­an­der zu lernen.
  • Ganz­heit­lich­keit und Nach­hal­tig­keit: Wir betrach­ten Krea­ti­vi­tät nicht los­ge­löst son­dern inte­griert in die eige­ne Lebens­ge­schich­te und Erfah­rungs­welt. Die Metho­den sind stark aus­ge­legt auf Selbst­er­fah­rung, Refle­xi­on und das Anre­gen von Denk­pro­zes­sen, die sich im All­tag fort­set­zen können.

ABLAUF

reFOR­Ma­tiv Wochen­en­de I — dei­ne krea­ti­ve Per­sön­lich­keit entdecken

Wir beleuch­ten den Begriff Krea­ti­vi­tät aus ver­schie­de­nen Sicht­wei­sen und ent­de­cken gemein­sam, war­um jeder Mensch von sich behaup­ten kann, krea­tiv zu sein. Die eige­ne Iden­ti­tät als Krea­ti­ve steht im Mit­tel­punkt die­ses Wochenendes.

Was pas­siert inhaltlich?

  • Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Begriff Krea­ti­vi­tät aus ver­schie­de­nen Blickwinkeln
  • Refle­xi­on des eige­nen Ver­ständ­nis­ses von Kreativität
  • Aus­ein­an­der­set­zung mit der eige­nen Iden­ti­tät als Kreative
  • Ver­or­tung von Krea­ti­vi­tät im eige­nen Alltag
  • Akti­vie­rung zum krea­ti­ven Han­deln durch per­for­ma­ti­ve und sinn­li­che Übungen

reFOR­Ma­tiv Wochen­en­de II — dei­ne krea­ti­ven Pro­zes­se star­ten 

Wir durch­lau­fen an die­sem Wochen­en­de krea­ti­ve Pro­zes­se prak­tisch. In der Refle­xi­on und Aus­ein­an­der­set­zung mit Erleb­tem, betrach­ten wir för­der­li­che und hin­der­li­che Ein­flüs­se auf krea­ti­ves Han­deln und erpro­ben Metho­den um krea­ti­ve Pro­zes­se zu starten.

Was pas­siert inhaltlich?

  • Prak­ti­sches Erle­ben und Durch­lau­fen krea­ti­ver Prozesse
  • Refle­xi­on der eige­nen Erfahrungen
  • Beglei­tung und Unter­stüt­zung wäh­rend der Arbeitsphasen
  • Aus­ein­an­der­set­zung mit Model­len krea­ti­ver Prozesse
  • Ken­nen­ler­nen prak­ti­scher Metho­den zum Star­ten krea­ti­ver Prozesse

reFOR­Ma­tiv Wochen­en­de III — dei­ne krea­ti­ven Pro­zes­se gestal­ten 

In der Kon­fron­ta­ti­on mit eige­nen Gren­zen und Grenz­erfah­run­gen suchen wir nach Chan­cen einer Erwei­te­rung der eige­nen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten. Die eige­nen Her­aus­for­de­run­gen im krea­ti­ven Han­deln ste­hen an die­sem Wochen­en­de im Mittelpunkt.

Was pas­siert inhaltlich?

  • Ein­übung von Fle­xi­bi­li­tät in sich ver­än­dern­den Rahmenbedingungen
  • Erle­ben, Erken­nen und Reflek­tie­ren eige­ner Gren­zen und Grenzerfahrungen
  • Aus­ein­an­der­set­zung mit inne­ren Glaubenssätzen
  • Sinn­li­che Übun­gen zum Umgang mit eige­nen Grenzen
  • Erfah­rungs­aus­tausch zu eige­nen Her­aus­for­de­run­gen in krea­ti­ven Prozessen

reFOR­Ma­tiv Wochen­en­de IV — dein krea­ti­ves Poten­ti­al kul­ti­vie­ren 

Vom Begriff Poten­zi­al aus­ge­hend, ent­de­cken wir Mög­lich­kei­ten für Ver­än­de­rungs­pro­zes­se im eige­nen Leben und Umfeld. Wir beleuch­ten inne­re und äuße­re Res­sour­cen, um nach­hal­tig krea­ti­ves Den­ken und Han­deln im Umgang mit Ver­än­de­run­gen einzuüben.

Was pas­siert inhaltlich?

  • Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Begriff Poten­zi­al auf per­for­ma­ti­ve Weise
  • Stär­kung des eige­nen Umgangs mit Veränderungen
  • Sinn­li­che Übun­gen zu Res­sour­cen in Veränderungsprozessen
  • Aus­ein­an­der­set­zung mit dem eige­nen Selbstbild
  • Refle­xi­on der eige­nen Erfahrungen

der zeit­li­che Rah­men der Wochen­en­den

Frei­tag 20:00 — 22:00 / Ken­nen­ler­nen und Aus­tausch in einer Bar

Sams­tag 9:00 — 18:00 / Semi­nar­zeit am MBS

Sams­tag 20:00 — 22:00 / Aus­klang in einer Bar, für alle die Lust dazu haben

Sonn­tag 9:00 — 14:00 / Semi­nar­zeit am MBS

ZIELGRUPPE

…für alle, die sich mehr Hand­lungs­si­cher­heit im Umgang mit Ver­än­de­run­gen wünschen

…für alle, die in Pro­zes­sen (fest) ste­cken und sich neue Impul­se wünschen

…für alle, die Freu­de dar­an haben Neu­es auszuprobieren

…für alle, die ihre Kom­fort­zo­ne erwei­tern möchten

…für alle, die inter­es­siert sind, krea­ti­ves Den­ken und Han­deln im All­tag einzuüben

VERANSTALTUNGSORT

Alle Semi­na­re fin­den in den Räum­lich­kei­ten des MBS in Mar­burg statt.

LEITUNG

Ste­fan Olschewski

Ste­fan Olschew­ski (*1987), ver­hei­ra­tet, ist gelern­ter Erzieher/Jugendreferent (MBS) und stu­dier­te anschlie­ßend außer­schu­li­sche Kunst­päd­ago­gik am Insti­tut für Kunst­päd­ago­gik Leip­zig. Durch Pro­jek­te und eige­nes ästhe­ti­sches und künst­le­ri­sches Han­deln erprobt und reflek­tiert Ste­fan gelern­te Inhal­te und erwei­tert so sei­ne Handlungssicherheit. 

Jon­ny Renger

Jon­ny Ren­ger (*1990) mach­te 2014 sei­nen Abschluss zum Erzieher/Jugendreferenten (MBS) und Sozi­al­ar­bei­ter (Sten­den Hoge­school). Seit sei­nem Abschluss arbei­tet er im Kul­tur­be­reich des Kul­tur­ca­fé Licht­haus Hal­le. Neben sei­ner eige­nen künst­le­ri­schen Tätig­keit und Aus­ein­an­der­set­zung mit krea­ti­ven Pro­zes­sen eröff­net und schafft er in sei­ner Arbeit Räu­me und Aus­drucks­mög­lich­kei­ten für KünstlerInnen. 

TERMINE

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