Angebote für Firmen

Angebote für Firmen

Ehrliche und kon­struk­tive Kom­mu­nika­tion, kreatives Denken und Per­spek­tivwech­sel, Kri­tik- und Kon­flik­t­fähigkeit, Eigen­ver­ant­wor­tung und Entschei­dungs­find­ung – all das sind Kom­pe­ten­zen, die für ein angemessenes und effek­tives Arbeit­en wichtig sind. Auch ein gutes, kol­le­giales Miteinan­der sowie ein gutes Arbeit­skli­ma haben einen entschei­den­den Ein­fluss auf das Wohlbefind­en jedes einzel­nen Mitar­beit­ers und auf das Erre­ichen der gemein­samen (Fir­men-) Ziele. In unseren Team­train­ings und Incen­tives schaf­fen qual­i­fizierte Train­er einen Raum, in dem sie mit ihrem Team diese sozialen, kom­mu­nika­tiv­en und emo­tionalen Kom­pe­ten­zen sowie Moti­va­tions- und Führungskom­pe­tenz trainieren kön­nen. Ob Auszu­bildende, Pro­jek­t­team, Arbeit­steam, Vor­stand oder Führungskräfte, wir bieten Ihnen indi­vidu­ell auf Ihr Team abges­timmte Pro­gramme. 

Als Prozess­be­gleit­er und Raum-öffn­er nehmen wir die Teil­nehmenden eines Train­ings in ihrer Indi­vid­u­al­ität und in ihren Kon­tex­ten (Sys­te­men) wahr. Wir sind uns dessen bewusst, dass wir wed­er Wis­sen „ver­mit­teln“ noch Verän­derun­gen „machen“ kön­nen. Deshalb wollen wir mit unter­schiedlichen Aktio­nen und Meth­o­d­en Räume für Erfahrun­gen und damit Chan­cen für Verän­derung­sprozesse öff­nen. Wir begleit­en Teams und Einzelper­so­n­en in diesen Prozessen und greifen auf, was sie bewegt. 

Im fol­gen­den find­en sie kurze Beschrei­bun­gen unser­er Ange­bote, genauere Info­ma­tio­nen find­en Sie in unser­er Pro­gramm­broschüre (Linkt zu Fir­men­brp­schüre)


Team­train­ing Klas­sisch
Das Team­train­ing wird sowohl in sein­er Dauer als auch in Inhalt und Zielset­zung indi­vidu­ell angepasst. Um gemein­sam mit den Teams einen Prozess gestal­ten und an den jew­eili­gen Zie­len arbeit­en zu kön­nen empfehlen wir eine Pro­gram­m­dauervon min­destens  8 Stun­den. Als Anstoß/Anregung für die weit­ere Zusam­me­nar­beit oder als Incen­tives sind auch kurze Sequen­zen möglich. Die the­ma­tis­che Vielfaltzeigen fol­gende Beispiele: 

  • Start-up als Team:       
    Das Pro­gramm regt zum inten­siv­en Ken­nen­ler­nen an. Der Fokus liegt dabei (bspw. in Anre­gung durch das Mod­ell ‚JoHaRi-Fen­ster‘) sowohl auf der Selb­st- als auch auf der Fremd­wahrnehmung. Ziel ist die Ermit­tlung und Kom­mu­nika­tion erkennbar­er Stärken und Schwächen sowie deren gezielte Kom­bi­na­tion für eine effek­tive und inno­v­a­tive Zusam­me­nar­beit.     

  • Kom­mu­nika­tion – die Basis ein­er guten Zusam­me­nar­beit!    
    In einem Pro­gramm mit dieser Zielset­zung wer­den die Übun­gen, Aktio­nen und Reflex­io­nen so kom­biniert, dass … 
    • … vielfältige Absprache- und Pla­nung­sprozesse gestal­tet wer­den müssen,
    • … sie eine effek­tive Kom­mu­nika­tion unter erschw­erten Bedin­gun­gen (z.B. Zeit­druck, non­ver­bal Kom­mu­nika­tion, Kom­mu­nika­tion über Dis­tanz) erfordern, 
    • … die Äußerung von Kri­tik sowie das For­mulieren von kon­struk­tivem Feed­back trainiert wird, 
    • … unter­schiedliche Stärken für die Auf­gaben notwendig sind (Kreativ­ität, tech­nis­ches Ver­ständ­nis, kör­per­liche Fit­ness, Leitungskom­pe­tenz etc.),
    • … sowie ein Raum entste­ht für die ehrliche Kom­mu­nika­tion von Erwartun­gen und Bedürfnis­sen, für gemein­same Zielfor­mulierun­gen und für das Ansprechen von beste­hen­den Kon­flik­ten.            

  • Kri­tik- und Kon­flik­t­fähigkeit …      
    … gehört zum Bere­ich der sozialen Kom­pe­tenz. Den­noch kann es hil­fre­ich sein diese Teilkom­pe­ten­zen inten­siv und fokussiert in den Blick zu nehmen. In einem solchen Prozess gilt es zunächst mit ver­trauens­bilden­den Maß­nah­men eine Basis für Ehrlichkeit und Offen­heit zu schaf­fen. Darauf auf­bauend wer­den Fähigkeit­en trainiert, welche essen­ziell für eine effek­tive Kri­tik- und Kon­flik­t­fähigkeit sind. Hierzu zählt beispiel­sweise eine kon­struk­tive Feed­back-Kul­tur, die Reflex­ion der eige­nen Wahrnehmung (Vorurteile, Schubladen, Vor-Erfahrun­gen), die Ver­bal­isierung von Bedürfnis­sen und Erwartun­gen etc. Passend zum jew­eili­gen Prozess kön­nen die Train­er auch hil­fre­iche Mod­elle (z.B. Eis­berg-Mod­ell, Zim­mer der Verän­derung, Teufel­skreis, …) und Ker­naus­sagen zur Kom­mu­nika­tion (z.B. Inter­punk­tion, Nicht-nicht-kom­mu­nizieren) ein­brin­gen. 

Azu­bi­train­ing

Zum Start in die Aus­bil­dung wird das zuvor beschrieben Team­train­ing speziell auf die Bedürfnisse von Auszu­bilden­den angepasst. Hier wer­den Selb­st und Fremd­wahrnehmung gestärkt, Kom­mu­nika­tion gefördert und Kri­tik- und Kon­flik­t­fähigkeit eingeübt. Ein aus­gear­beit­etes Pro­gramm hierzu find­en Sie in unser­er Pro­gramm­broschüre (Link Fir­men­broschüre)


Back to the Roots — Ein Tag im Wald
Die Natur ist sowohl eine anre­gende Umge­bung für Lern­prozesse als auch ein toller Lehrmeis­ter. Sie bietet die Chance inne zu hal­ten, aus dem Gewohn­ten auszubrechen, sich auf grundle­gende Bedürfnisse zu besin­nen und darauf auf­bauend in ein­er inten­siv­en Weise sich selb­st, seine Umge­bung und die Gruppe in den Blick zu nehmen. Sie bietet zugle­ich Auf­gaben und Aktio­nen, welche für Gruppe und Einzelper­so­n­en Her­aus­forderun­gen bein­hal­ten und eine direk­te Rück­mel­dung zu Erfol­g/Nicht-Erfolg geben. In einem solchen Pro­gramm wirken die angeleit­eten Aktio­nen und Übun­gen durch die Verbindung mit Pausen­zeit­en, gemein­samer Gestal­tung der Mahlzeit­en und (bei mehrtägi­gen Ange­boten) die Über­nach­tung in der Natur in beson­der­er Weise.


Ori­en­tierungswan­derung
Sich in der Land­schaft ori­en­tieren, in Bewe­gung kom­men, sich als Team für einen ge-mein­samen Weg entschei­den, mit Umwe­gen und Mis­ser­fol­gen umge­hen, mit den eige-nen Kräften haushal­ten um Etappe für Etappe zu meis­tern, sich gegen­seit­ig motivieren und unter­stützen, aufeinan­der Rück­sicht nehmen – all das sind Bestandteile ein­er Orien-tierungswan­derung und zugle­ich essen­zielle Fähigkeit­en für die Zusam­me­nar­beit im All­t­ag. Unter­stützt und ergänzt wird dieses ‚Neben­bei-Train­ing‘ sozialer, per­son­aler und emo­tionaler Kom­pe­ten­zen durch Koop­er­a­tionsauf­gaben und Reflex­io­nen.

Bogen­schießen
(Intu­itives) Bogen­schießen erfordert höch­ste Konzen­tra­tion, ein gutes Kör­perge­fühl, Geduld und die Fokussierung auf das Ziel. In diesem Pro­gramm erfol­gt zunächst eine Ein­führung in das intu­itive Bogen­schießen. Anschließend wer­den Kör­perge­fühl, Kon-zen­tra­tion und Zielaus­rich­tung in unter­schiedlichen Übun­gen trainiert, um das Tre­f­fer-bild kon­tinuier­lich zu verbessern. So stellen sich schnell indi­vidu­elle Erfol­gser­leb­nisse ein. Das Bogen­schießen bietet – neben der Freude an der sportlichen und konzen­tri­erten Tätigkeit — eine Basis, um sich selb­st bewusst wahrzunehmen und zu reflek­tieren. Die einzel­nen Aspek­te wie ‚Ziel fest im Blick‘, Wech­sel aus Anspan­nung und Entspan­nung, Konzen­tra­tion und Acht­samkeit, gegen­seit­ige Rück­sicht­nahme, etc. laden dazu ein, mit-einan­der ins Gespräch zu kom­men, das eigene Ver­hal­ten – auch im All­t­ag – zu reflek­tie-ren und Ziele für sich selb­st sowie die weit­ere Zusam­me­nar­beit zu for­mulieren.


Team Escape
In Anlehnung an einen Escape Room müssen bei „Team Escape“ unter­schiedliche Rät­sel und Auf­gaben inner­halb ein­er begren­zten Zeit gelöst wer­den. Gefragt sind Zusam­men-arbeit, Absprachen, Mit­denken, Prob­lem­lösekom­pe­tenz, Frus­tra­tionstol­er­anz und viele weit­ere Kom­pe­ten­zen, die auch im All­t­ag von zen­traler Bedeu­tung sind. Nur gemein­sam kann es gelin­gen, die Rät­sel und Auf­gaben zu lösen, um alle Codes zu knack­en. Der ‚Team Escape‘ ist einge­bet­tet in einen gemein­samen Ein­stieg sowie eine anschließende Refle-xion, zur Fes­ti­gung von Erfahrun­gen sowie zur Über­tra­gung dieser auf den Team-All­t­ag (Trans­fer). Das Mod­ul kann auch in ein län­geres Pro­gramm einge­baut wer­den.  


Kick-Off Action — Die etwas andere Ket­ten­reak­tio
Wenn ein klein­er Anstoß (kick-off) genügt, um eine lange, kreative und detail­liert aus­ge-feilte Ket­ten­reak­tion auszulösen, dann wurde diese Team-Auf­gabe erfol­gre­ich gemeis-tert. Etwa 3 Stun­den vorher stand das Team vor fol­gen­der Her­aus­forderung: Aus­ge­hend von einem definierten Start­punkt eine vorgegebene Ziel-Reak­tion aus­lösen (z.B. Licht-schal­ter betäti­gen) und auf dem Weg dahin zusät­zliche Reak­tio­nen aus­lösen oder Hin-dernisse über­winden. Dem Team wer­den hierzu nur einige Basis-Mate­ri­alien zur Ver­fü-gung gestellt (z.B. einige Bauk­lötze, Schnur, Paket­band, Schere) – die Organ­i­sa­tion wei-ter­er Bau-Mate­ri­alien, das austüfteln tech­nis­ch­er Mech­a­nis­men und der Auf­bau der Ket-ten­reak­tion ste­hen in der Ver­ant­wor­tung der Gruppe. Hierzu sind Eigenini­tia­tive, Durch­hal­tev­er­mö­gen und Frus­tra­tionstol­er­anz, Koop­er­a­tions-fähigkeit, kreatives Den-ken, Prob­lem­löse­fähigkeit, technisches/ math­e­ma­tis­ches Ver­ständ­nis, Entschei­dungs­fä-higkeit etc. gefragt. Ein wahres „Kick-Off“ für den Teamgeist und für eine zielführende, effek­tive Zusam­me­nar­beit.

 
Bal­ance-Akt – der Niedrig­seil­pa­cours
Es ist nur eine Höhe von ca. 50 cm. Doch ein solch­er Niedrig­seil­par­cours hat es in sich, da er ohne Boden­berührung und als ganze Gruppe bewältigt wer­den muss. Auf dem Weg durch Span­ngurte und Seilte gilt es, die Stärken der Team-Mit­glieder (z.B. kör­per­liche Fit­ness, Kraft, Bal­ance, tech­nis­ches Ver­ständ­nis, Empathie) geschickt zu nutzen, sich abzus­prechen und aufeinan­der zu acht­en, das Ziel nie aus dem Blick zu ver­lieren und Mis­ser­folge kon­struk­tiv für die Weit­er­ar­beit zu nutzen. Das Team wird während dem gemein­samen Arbeit­sprozess von einem Train­er begleit­et. So kön­nen in Reflex­ion­spha-sen Erleb­nisse und Erfahrun­gen aus­ge­tauscht sowie neue Strate­gien der Zusam­me­nar-beit und ggf. der Kon­flikt-Lösung entwick­elt wer­den. In der Abschluss-Reflex­ion wer­den Par­al­le­len zwis­chen dieser Aktion und dem Team-All­t­ag benan­nt sowie Ziele für die weit­ere Zusam­me­nar­beit for­muliert. Hier­bei kön­nen Meta­phern aus der Aktion den Aus­tausch über All­t­agser­fahrun­gen und Zielfor­mulierun­gen bere­ich­ern.