mbs akademie

Studiengang: Erlebnispädagogik


Ziel:
Der Studiengang will eine breite grundlegende Ausbildung zur / zum Erlebnispädagogin / -pädagogen sein. Er soll zur Konzipierung und Durchführung eigener erlebnispädagogischer Einheiten befähigen.
Der Studiengang Erlebnispädagogik beinhaltet eine Grundlagenausbildung und spezialisierende Kurse (z.B. Erlebnispädagogik im und am Wasser; High Ropes, Niedrigseil (slack line), City Bound, usw.). In der Grundlagenausbildung geht es uns neben den theoretischen Hintergründen und Fundierungen der Erlebnispädagogik um eine Durchführungspraxis jenseits von exklusiven und teuren Angeboten. Vielmehr sollen Wege aufgezeigt und eingeübt werden, die dieses Konzept unabhängig von großen finanziellen Ressourcen für eine breite Öffentlichkeit zugänglich machen.
Das Programm ist vorwiegend auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ausgerichtet.

Zugangsvoraussetzungen:
Die einzelnen Module sind so konzipiert, dass sie sowohl für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Vereinen, Kommunen und (Kirchen-) Gemeinden, als auch als Fortbildung für Menschen die beruflich mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. Als Zugangsvoraussetzung braucht man:
  • die Befähigung und Bereitschaft zum Lernen,
  • physische und psychische Belastbarkeit
  • Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche oder Gemeinde
  • Grundkenntnisse im Bereich der Gruppenpädagogik
  • Praxiserfahrungen mit Kinder- und/oder Jugendgruppen/Schulklassen o.ä. und einen aktuell stattfindenden regelmäßigen Umgang mit der entsprechenden Gruppe.


Ablauf:
Der Studiengang besteht aus 2 mehrtägigen Pflicht- und mindestens 3 weiteren unterschiedlichen Wahlmodulen (geplanz ist jeweils ein Wochenende pro Wahlmodul). Die Reihenfolge in der die Module belegt werden ist beliebig.
Pflichtmodule: Hier stehen neben der Theorievermittlung und der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Arbeitsfeld, vor allem die Handlungs- und Leitungskompetenz des erlebnispädagogischen Anleiters im Mittelpunkt. Für die sinnvolle Durchführung der Fortbildung ist es wichtig, dass die einzelnen Module vollständig und in der angebotenen Reihenfolge (erst 1, dann 2) belegt werden.

Grundlagen 1 (Pflichtmodul)
Grundlagen 2 (Pflichtmodul)
Mögliche Wahlmodule:
  • Niedrigseil
  • EP & Verkündigung
  • Teamentwicklung / Großinteraktion
  • Outdoor
  • Hochseil
  • Citybound


Im Anschluss wiederholen sich die Modulangebote. Die Pflichtmodule werden jedes Jahr angeboten, so dass man jederzeit in die Ausbildung einsteigen kann. Bei entsprechender Nachfrage nehmen wir auch weitere Module (z.B. Kanusport, Alpin klettern, oder andere) in das Programm auf.

Alle Module können auch einzeln ohne das Ziel der Zertifizierung belegt werden. Nach jedem Modul erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Fortbildungsnachweis mit Angabe der Inhalte.

Mehr Informationen auch zu den Kosten der einzelnen Module findet man hier auf der Website.

Veranstaltungsort:
FZ Wemlighausen, Am Wernsbach 1, 57319 Bad Berleburg

Unsere Dozenten:
Studienleiter: Dipl. Päd. Sabine Lang, Schwerpunkt Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung, Dozentin am Marburger Bibelseminar, langjährige Erfahrung in der außerschulischen Jugendarbeit und Erlebnispädagogik, Gemeindepädagogin

Klaus Aderhold, Leiter Freizeitzentrum Wemlighausen, Einrichtung mit erlebnispädagogischer Ausrichtung

Maike Schröder, Mitarbeiterin FZ Wemlighausen mit erlebnispädagogischer Zusatzausbildung

Gregor Rehm, Gemeinde- und Erlebnispädagoge, Outdoortrainer, Jugendpastor

Downloads


Datum:Bezeichnung:Download:
02.06.2010Termine EP 2010/2011
02.05.2010Informationen zum Studiengang